USA

Hier finden Sie unsere Reiseberichte von unseren Reisen in die USA:


New York (2024)

Die Straßen von New York vor dem Times Square
Andreas Graf in New York
Die Straßen von New York mit Blick auf das Empire State Building

In den Osterferien 2024 führte uns unsere Reise nach New York. Übernachtet haben wir im Hotel Riu Plaza Manhattan Times Square – eine perfekte Ausgangslage, denn den berühmten Times Square erreichten wir zu Fuß in nicht einmal zwei Minuten.

Während unserer sechs Tage haben wir unglaublich viel erlebt und die Stadt aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennengelernt. In Brooklyn genossen wir den herrlichen Blick auf die Skyline von Manhattan und die imposante Brooklyn Bridge. Vom historischen Hafenviertel aus liefen wir zu Fuß bis zum Ground Zero und entdeckten dabei viele spannende Seiten der Stadt.

Natürlich durften auch die großen Klassiker nicht fehlen: der Central Park, eine Bootstour zur Freiheitsstatue und ein Besuch im beeindruckenden American Museum of Natural History, dem weltberühmten Naturkundemuseum. Auch einen der New Yorker Zoos haben wir besucht.

New York ist aber nicht nur für seine Sehenswürdigkeiten ein Erlebnis, sondern auch kulinarisch unglaublich abwechslungsreich. Vom schnellen Stück Pizza an der Straßenecke über leckeres Barbecue bis hin zu einem hervorragenden Steak in einem typischen New Yorker Steakhouse haben wir vieles ausprobiert. Ein unerwartetes Highlight erlebten wir am Times Square: Dort trat am Abend überraschend Shakira auf – ein ganz besonderer Moment mitten im Herzen Manhattans.

Den krönenden Abschluss unserer Reise bildete die traditionelle Osterparade. Diese sechs Tage waren intensiv, abwechslungsreich und einfach unvergesslich.

Da ich bereits viele Reisen in die USA selbst unternommen habe, freue ich mich darauf, auch Ihre persönliche New-York-Reise gemeinsam mit Ihnen zu planen – auf Wunsch kombiniert mit Florida oder weiteren faszinierenden Städten im Osten der USA wie Washington, Philadelphia oder Boston.

Andreas Graf


Florida

Long Keys State Park in Florida

Everglades, Miami Beach, Sunshine State – Florida ist ein Paradies für Erholungssuchende und Naturliebhaber. Unsere Rundreise führte uns von Fort Myers an der Golfküste über die Everglades zu den Florida Keys und nach Miami.

Fort Myers

Die Golfküste Floridas erwartet einen mit wunderschönen Stränden, sehr guten Hotels und jeder Menge Sonnenschein. Fort Myers bietet in seiner Region neben Hotelbetten auch eine Vielzahl an Ferienhäusern. Wir entschieden uns die erste Woche unserer Reise in einem wunderschönen „Vacation Home“ mit eigenem Pool zu verbringen. Nach schönen Tagen im Umland (z.B. Sanibel Island) oder auch nach Shoppingtouren in Fort Myers machen die Abende mit privatem Pool und Barbecue richtig Spaß.

Everglades

Die Everglades verzaubern mit Ihrer atemberaubenden Artenvielfalt. Aligatoren in freier Natur erleben ist kein Problem. Eine Fahrt mit den berühmten Propellerbooten in die Everglades ist ein unvergessliches Erlebnis. Wussten Sie, das die Everglades kein Sumpfgebiet sondern ein Fluss sind?

Florida Keys

Die Florida Keys bezaubern Ihre Besucher mit karibischem Feeling, türkisfarbenem Wasser und guter Küche. Einmalig ist die Fahrt über die zahlreichen Brücken Richtung Key West. Das bunte Treiben in den berühmten Bars der Duvall Street lohnt den Besuch ebenso wie der des südlichsten Punktes der kontinentalen USA.

Miami, die Millionenstadt am Atlantik, lädt nicht nur an den Strand und in den abends hell strahlenden Art-Deko-Distrikt ein. Besuchen Sie doch das kubanische Viertel, Downtown oder das Aquarium. Auch ein Ausflug nach Fort Lauderdale zum Einkaufen ist eine schöne Sache.

Habe ich Ihr Interesse an einem eigenen Urlaub in Florida geweckt? Kontaktieren Sie mich bitte gerne für ein persönliches Beratungsgespräch.

Andreas Graf


Florida: Von Miami bis Key West (2016)

300 Sonnentage im Jahr, der azurblaue Atlantik, der türkisfarbene Golf von Mexiko und paradiesisch und feinsandige Strände machen Florida zu einem Traumziel für viele. Ende Oktober 2016 reisten Andreas und Manon für Sie in den „Sunshine State“.

Treffpunkt früh morgens am Reisebüro.

Nach 9 Stunden Flug mit Eurowings in den angenehmen „More Comfort“ Sitzen landen wir schließlich in Miami. Die Einreise in den USA verlief reibungslos und nach einiger Zeit durften wir uns dann auch schon unseren Mietwagen bei Alamo aussuchen.

Unser erstes Hotel liegt direkt am Ocean Drive im berühmten Art Deco Viertel, besonders nachts ein absolutes Muss. Die Stadt der Schönen und Reichen hat um Bezug auf Shopping, Kultur, Nightlife und gutem Essen viel zu bieten.

Das Shopping Erlebnis in den „Sawgrass Mills“,  der größten Outlet Mall der USA mit über 350 Stores, durften wir uns auf dem Weg an die Westküste auf keinen Fall entgehen lassen.

Nach unserer Ankunft in Ft. Myers wurden wir im Outrigger Beach Hotel, einem unserer „Florida-Bestseller“ sehr herzlich empfangen. Nach einer kurzen Orientierung und Hotelbesichtigung hatten wir 3 dann die Chance am grandiosen Palmenstrand von Ft. Myers das schöne Wetter zu genießen und die Füße in den puderzuckerfeinen Sand zu stecken. Sehr zu empfehlen ist von hier aus auch ein kleiner Ausflug zu den Miromar Outlets.

Uns wurde das Abendessen in Chaley´s Boat House an der Rezeption ans Herz gelegt. Die Auswahl der Gerichte, die besonders guten Steaks, Rippchen und der freundliche Service haben uns auf jeden Fall überzeugt. Zur Early Hour sind einige Gerichte sogar um 3-4 Dollar reduziert.

Nach dem Check out haben wir uns auf dem Weg zu den Everglades in einem Publix noch mit Sandwiches und Getränken versorgt. Gut gestärkt konnten wir auf unserer Fahrt durch Naples und den Everglades National Park die wunderschöne Natur bewundern und auch schon den ein oder anderen Alligator sehen. Die Flora und Fauna des Parks sind spektakulär.

Nach guten 2 Stunden gemütlicher Fahrt, kommen wir beim Miccosukee Indianer Village an. Das Dorf ist sehr schön gestaltet und wir bekamen eine interessante Führung und haben bei einer aufregenden Alligator Show viel über die Tiere erfahren. Das Highlight für uns war die Airboat Tour durch das Sumpfgebiet! Es hat richtig viel Spaß gemacht und wir konnten von unserem freundlichen Guide eine Menge über den Stamm und das Leben in den Everglades erfahren.

Unsere Reise führte uns im Anschluss zu den Florida Keys, einer Inselgruppe, die sich vom Festland Floridas in den Golf von Mexiko erstreckt. Der Overseas Highway führt über 32 Inseln die mit 42 Brücken verbunden sind. Die Insel Islamorada ist eine gute Möglichkeit einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Key West einzulegen. Von unserer Unterkunft fuhren wir dann noch 2 Stunden bis zum südlichsten Punkt der kontinentalen USA.

Auf Key West checkten wir in unserer letzten Unterkunft, dem Southernmost Beach Resort, ein. Das Hotel können wir sehr durch die einmalige Lage empfehlen. Es liegt sehr zentral am Southernmost Point (mit ein bisschen Glück kann man von hier aus Kuba sehen) und nur wenige Schritte von der berühmten Duvalstreet und den Sehenswürdigkeiten entfernt. Wir haben uns gleich auf den Weg gemacht und zu Fuß die Insel bis zum „Mallory Square“ mit dem antiken Hafen erkundet. Der Charme der  Häuser  und  Villen im viktorianischen Baustil  hat uns begeistert, man könnte meinen, dass die Zeit hier stehen geblieben ist. Besonders  gut  gegessen  haben wir in einem der Spezialitäten-Restaurants am Hafen, hier hatten wir die Möglichkeit auf der Terrasse dabei den Blick auf das Hafenbecken und das Meer zu genießen. Zurück im Hotel lassen wir den Abend gemütlich am kleinen privaten Sandstrand ausklingen. Für Early Birds ist der spektakuläre Sonnenaufgang auf dem auf dem einzigartigen hoteleigenen Steg absolut empfehlenswert.

Wir haben noch viel mehr zu berichten und freuen uns über Ihre Anfrage!

Andreas Graf & Manon Mero


USA – durch den Westen mit dem Wohnmobil (2015)

Der Westen der USA ist der ideale Ort für eine eigenständige Rundreise. Die Metropolen Los Angeles, San Francisco und Las Vegas laden nicht nur zu einer Mietwagentour ein. Wer die Nationalparks in Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah hautnah erleben möchte sollte eine individuelle Reise mit einem Wohnmobil planen.

Vorteile dieser Art der eigenen Rundreise liegen auf der Hand, ähnlich wie bei einer Kreuzfahrt: Einmal den Koffer auspacken und losfahren. Ein großes Angebot an Campingplätzen erwartet Sie, auch in den Nationalparks. Alle Camper können mit einem Führerschein der Klasse B (3) gefahren werden, auch die ganz großen. So haben Sie mit der ganzen Familie eine unvergessliche Reise vor sich.

Unsere Tour startete in Los Angeles. Bekannt für Hollywood mit seinem Walk of Fame, den Filmstudios und Beverly Hills ist Los Angeles die Stadt der Reichen und Schönen. Die Strände von Santa Monica und Venice Beach sind weltberühmt und laden zum Baden und Surfen ein.

Den Ursprung der Metropole bildete die spanische Mission in Downtown. Unweit hiervon liegt das älteste Haus der Stadt, die Villa Adobe von 1812.

In Los Angeles übernahmen wir dann unseren Camper der Firma Apollo. Nach einem ersten Einkauf ging die Fahrt los Richtung Wüste. Unser Ziel war ein erster Campground in Palm Dessert, unweit des Joshua Tree National Parks.

Der Joshua Tree Nationalpark ist mein Tipp für Ihre Rundreise. Oft wird er bei der Reiseplanung zu Gunsten von Grand Canyon, Yosemite und Death Valley leider vergessen. Ich empfehle Ihnen den Park durch den Südeingang zu erkunden. 8 US$ Eintritt pro Person sind ein fairer Preis für dieses Naturschauspiel in der Wüste.

Der Süden ist unspektakulär, einzig einige Sträucher und Gräser lassen vom Leben in der Wüste erahnen. Diese Landschaft wird nach einigen Kilometern gen Norden durch Kakteen schlagartig belebt.

Die Veränderungen der Landschaft des Parks halten an. Die Steinformationen sind der erste Hinweis auf den Baum, der dem Park seinen Namen gibt.

Im nördlichen Teil entdeckten wir dann die ersten Joshua Trees und verließen nach knappen 5 Stunden diesen wunderbaren Flecken Erde.

Über einen Zwischenstopp in Barstow ging unsere Reise weiter ins Death Valley. 86 Meter unter dem Meeresspiegel bricht dieser Ort jährlich Hitzerekorde und ist für Wohnmobile in den Sommermonaten nicht zugänglich. Wir waren mehr als froh eine gute Klimaanlage und viele kalte Getränke in unserem Kühlschrank zu haben.

Den Abschluss unserer Reise bildete die Glitzer- und Spielermetropole in der Wüste von Nevada: Las Vegas. Themenhotels und Casinos unterhalten Sie rund um die Uhr. Die Wasserspiele vom Bellagio Hotel sind spätestens seit dem Film Ocean´s Eleven mit George Clooney und Brad Pitt jedem ein Begriff.

Nach Rückgabe unseres Wohnmobils checkten wir für die letzte Übernachtung direkt am Las Vegas Strip im Venetian Hotel ein.

Habe ich Ihr Interesse an einer Rundreise durch den Westen der USA geweckt oder verstärkt? Gerne bin ich Ihnen bei Ihrer persönlichen Rundreise mit Tipps und Empfehlungen behilflich. Meine zwölfte USA Reise war wieder einmal ein Höhepunkt, es wird einfach nie langweilig und es gibt immer Neues zu entdecken. Egal ob Sie mit dem Mietwagen, dem Bus in einer Reisegruppe oder mit einem Wohnmobil unterwegs sein möchten, wir sind genau Ihr richtiger Reiseexperte für Nordamerika. Ich freue mich auf Ihre Anfrage und Ihren Besuch in unserem Reisebüro.

Andreas Graf


USA Pazifik – Westküste mit dem Camper

Nach Monaten der Planung, Organisation und Vorfreude auf meine Reise flog ich nun endlich mit der Lufthansa von Frankfurt nach Seattle, der größten Stadt im Nord-Westen der Vereinigten Staaten. Die Einreise war problemlos, den Ablauf kenne ich ja inzwischen schon sehr gut.

Den ersten Tag habe ich mein Hotel und die nähere Umgebung ausgekundschaftet und festgestellt, dass hier, im einzigen Waterfront Hotel in Downtown Seattle, schon viele Prominente übernachtet haben. Sogar die Beatles wurden hier 1964 während deren 1. Welt-Tournee aus dem Hotelzimmer angelnd fotografiert. Die Lage mit Blick auf die Elliot Bay und die Olympic Mountains ist wirklich einzigartig und ich hatte auf meiner gesamten Reise kein besseres Frühstück als in diesem Hotel.

Seattle gilt bei den Amerikanern als eine Stadt mit einer äußerst hohen Lebensqualität. Die Firmenzentralen von Boing, Amazon, Microsoft und anderen Konzernen sind hier angesiedelt. Unzählige Freizeitmöglichkeiten, Parks, ein beeindruckendes Shopping-Angebot sowie die Wälder, Berge und Nationalparks in und um die Metropolregion bieten einen Freizeitwert wie in kaum einer anderen US-Großstadt. Ich habe viele großartige Erlebnisse gesammelt, bin mit den sogenannten „Ducks“ auf einer außergewöhnlichen Stadtrundfahrt über Land und Wasser gefahren, habe auf dem großen Farmers-Market Fische durch die Luft fliegen sehen und durfte leckere hawaiianische Snacks mit Blick auf die Skyline und die Space Needle, dem Wahrzeichen der Stadt, genießen.

Seattle ist definitiv eine Reise wert! Hier hätte ich auch noch ein paar Tage länger bleiben können.

Mit einem C30, dem längsten und größten Wohnmobil des Veranstalters, begann meine Rundreise in Richtung Olympic National Park. Am Anfang etwas ungewohnt, hat man sehr schnell Freude und Sicherheit am entspannten Fahren auf amerikanischen Straßen und Highways. Es gibt kaum Drängler und die Fahrspuren sind meistens um einiges breiter als bei uns.Auch wenn der Olympic National Park „nur“ als kurzer Zwischenstopp mit einer Nacht eingeplant war, war es für mich wohl eines meiner Highlights. Obwohl hier die Twilight Filme gedreht wurden, habe ich nur wenige Touristen gesehen und ich konnte die spannende Natur mit ihren im Nebel stehenden Bergen, Wasserfällen und Seen sowie die einsamen Strände und dem Hoh-Regenwald auf der Halbinsel ungestört erkunden. Ein Traum für Naturliebhaber und Wanderfreunde!

Ich verließ Washington State und fuhr die wunderschöne Küste Oregon´s weiter gen Süden. Die breiten Sandstrände mit Ihren mächtigen, skulpturenartigen Klippen und Felstürmen im Meer sind typisch für die Nord-West-Pazifikküste. Cannon Beach und Coquille Point bei Bandon stehen seit meinem Besuch auf der Liste der schönsten Strände, die ich persönlich je gesehen habe.

Wer ein wenig Action möchte kommt in den Oregon Sand Dunes voll auf seine Kosten. Die Dünen beginnen etwa bei der Kleinstadt Florence und ziehen sich etwa 65 km Richtung North Bend entlang der Küste. Die einzelnen Sandberge können bis zu 150 m hoch werden und bieten so nicht nur eine faszinierende Landschaft für Spaziergänger und Hobbyfotografen, sondern auch eine riesige Spielwiese für alle, die sich mit Offroad-Fahrzeugen austoben wollen.

Die RV-Parks/Camping Plätze habe ich mir nach der Lage und den Bewertungen in unseren USA Camping Führern ausgesucht und war bis auf 1-2 Ausnahmen sehr zufrieden. In Coos Bay zählte zum Beispiel neben unserem Blick auf die Bucht ein Casino mit Indoorpool zu den Annehmlichkeiten.

Nach 730 Meilen oder 1170 gefahrenen Kilometern fahre ich in den 3. und letzten Bundesstaat meiner Reise. Welcome to California! Die Sonne strahlte, das Meer glitzerte und ich entdeckte die ersten Redwood Bäume.

Die historische Hafenstadt Eureka ist mein erster Stopp im „Goldenen Staat“ und ich kam aus dem Fotografieren der viktorianischen Häuser in Old Town gar nicht mehr heraus. Hier gibt es zahlreiche hübsche Läden, Restaurants und Cafés sowie Museen und Galerien.

Ein weiteres absolutes Highlight meiner Tour war der Redwood Nationalpark. Er schützt die letzten erhaltenen Bestände der gigantischen Redwoods oder „Küstensequoien“, die sich auf einen Küstenstreifen von der Grenze Oregons bis Mittelkalifornien erstrecken. 112 Meter hoch soll der 400 Jahre alte und höchste Baum der Erde sein, der hier von den Park-Rangern entdeckt wurde. Kaum zu glauben, er befindet er sich noch im Wachstum! Die ältesten Bäume des Parks dürften ca. 2000 Jahre alt sein mit Stammdurchmessern von über sechs Metern. Ein paar Stunden war ich auf einigen der 200 km angelegten Wegen und Pfaden unterwegs. Es war atemberaubend, ich habe mich gefühlt, wie eine Ameise.

Der Redwood Coast Cabins und RV Park bei Eureka war für mich der familienfreundlichste Camping Platz. Hier haben sich viele Kinder auf dem großen Spielplatz getummelt, auch ein Pool steht den Gästen bei wärmeren Temperaturen zur Verfügung.

Weiter ging es diesmal weg von der Küste in Richtung Berge. Nach etwa 3 Stunden erreiche ich den für seine imposanten Granitfelsen und seine Wasserfälle bekannten Yosemite National Park. Besucher können hier ganzjährig campen, leichte und anspruchsvollere Wandertouren unternehmen oder klettern. Sobald man sich zu Fuß auf die gut ausgeschilderten Pfade begibt, sieht man sehr viel weniger Menschen, besonders in der Nebensaison. Ich war sehr beeindruckt von der Schönheit dieses Parks und wäre gerne noch etwas länger geblieben.

Bevor ich meine Tour nach insgesamt 35 Stunden Fahrt mit einem Familienbesuch in Los Angeles beendete und auch mein fahrendes Zuhause wieder an der Station übergab, übernachtete ich noch einmal an der Küste bei Monterey. Einen Besuch im Monterey Bay Aquarium, einem der größten öffentlichen Schauaquarien weltweit, sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Die Tour mit einem Camper und nicht mit einem Mietwagen zu unternehmen, ist sicher Geschmackssache, jede Art des Reisens hat Vor- und Nachteile.

Diese Reise war wirklich einmalig und ich werde mich noch lange daran erinnern.

Elena Vassiliadou


Florida – Orlando (2014)

Orlando ist die „Vergnügungsstadt“ der USA und zieht jährlich Millionen Touristen mit den weltbekannten Freizeitparks von Universal, Disney und Co. an.

Für mich ging es mit United Airlines ab Frankfurt über Newark (New Jersey) nach Orlando.

In Newark musste ich durch die Immigration, beim ersten Stopp in den USA ist das ja so vorgeschrieben. Etwas nervös war ich dabei schon. Natürlich war alle Aufregung umsonst, die Zollbeamten waren sehr freundlich und alles hat wunderbar und schnell geklappt.

In Orlando angekommen haben wir direkt unser erstes Hotel bezogen, das Cabana Bay Beach Resort. In den gesamten 9 Tagen haben wir uns sehr viele unterschiedliche Hotels angeschaut, ich muss sagen, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Alle großen und namhaften Hotelketten bieten hier Resorts und Tagungshotels, für jeden Geldbeutel etwas.

Die Highlights in Orlando waren aber nicht nur die Hotels, sondern natürlich die Freizeitparks.

Von den faszinierenden Universal Studios (Minions, Transformers, Spiderman, Simpsons, Harry Potter, uvm., die mich persönlich unglaublich begeistert haben über Sea World, Aquatica und zu guter Letzt das märchenhafte Walt Disney World (Magic Kingdom, Epcot, Hollywood, usw).

Mein Tipp für Ihren längeren Aufenthalt in Orlando: Wir bieten bei uns im Reisebüro günstige Pässe für mehrere Parks und Tage an.

Nach Orlando sind wir Richtung Westen zur Golfküste gefahren und was ich dort gesehen habe, hätte ich im Leben nicht erwartet. Ich stand plötzlich mitten in „Griechenland“, in Tarpon Springs. Ein kleines, typisch griechisches Fischerdörfchen mit seinen Tavernen, einer griechischen Bäckerei und Kafenion. Aber ich war immer noch in Florida.

Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel fuhren wir an schönen Wohnorten vorbei. Die kleinen, sehr gepflegten Holzbungalows mit ihren Vorgärten und daneben, nicht zu übersehen, der obligatorische Pickup vor der Garage.

In Clearwater Beach angekommen traute ich meinen Augen nicht wie traumhaft schön die Strände sind: Strahlend weißer, breiter, kilometerlanger Sandstrand! Clearwater und die gesamte Golfküste bedeuten: Sommer, Sonne, Strand, Freiheit, Bars und Feiern!Eine Jolley Trolley Tour haben wir in St. Petersburg unternommen und so einen kleinen Einblick von der Stadt erhalten. St. Petersburg ist eine überschaubare, saubere und ruhige Stadt mit viel Flair. Wir wurden auch hier von den gastfreundlichen Amerikanern sehr herzlich empfangen.

Für mich war mein erster Ausflug in die USA eine echte Bereicherung mit ganz vielen positiven Überraschungen. Die größte war sicherlich diese fantastischen, karibischen Strände der Golfküste Floridas, die ich hier nie so wunderschön vermutet hätte.

Natürlich habe ich im Detail noch viel mehr zu berichten, dies gibt es exklusiv für Sie bei uns im Reisebüro, bei einer Tasse Kaffee.

Elena Vassiliadou